Der Flinders Ranges National Park war das nächste Ziel unserer Reise. Nach den heißen Temperaturen im Outback, wurde uns hier auf einmal wieder bewusst, dass ja doch erst Frühling ist. Dafür blühten überall schöne Frühlingsblumen. Und da es nicht zu heiß war, unternahmen wir mal wieder eine Wanderung...
Unsere Wanderung sollte uns zum Gipfel des höchsten Berges St. Mary der Gebirgskette führen. Die insgesamt 14,7 km begannen mit einem netten, leicht hügeligen Weg durch den Wald, der nicht ahnen ließ, dass...
...es danach 3 Kilometer steil berauf gehen würde. Hätten wir uns ja auch denken können, dass 600 Höhenmeter nicht einfach so durch einen Waldspaziergang zu meistern sind...
Der steile Aufstieg erforderte vollen Klettereinsatz.
Oben angekommen, wurden wir durch den tollen Rundumblick für die Strapazen belohnt.
Auch diese Eidechse genoss den Ausblick...obwohl sie den wahrscheinlich jeden Tag hat ;-)
Heiko ganz brav...
Heiko ganz wild...na Höhenkrankheit wird´s wohl nicht sein ;-)
Unten angekommen, grasten im Wald mal wieder ein paar Kängurus. Gut, dass wir immer wieder daran erinnert werden, dass wir in Australien sind...
Diese Tannenzapfenechse haben wir in der Gegend hier mittlerweile schon öfters gesehen. Sie scheint das Faultier unter den Echsen zu sein, denn sie bewegt sich nicht etwa so flink wie ihre Kollegen, sondern trottet eher gemütlich davon, wenn sie Menschen sieht. Der Name ist doch sehr passend, man muss schon zweimal hingucken, ob es sich nicht wirklich um einen Tannenzapfen handelt...
Hallo liebe Reisende,
AntwortenLöschenIhr habt uns als nach Informationen lechzende Anbeter dieses Blogs ganz schön leiden lassen. Eine Woche ohne Neuigkeiten! Welch grausame Strafe im grauen deutschen Regenmonat (ich glaube, es hat diese Woche an sechseinhalb Tagen geschifft...). Gerade ist unser Samstagnachmittagsbesuch wieder aufgebrochen. Da Eva heute ein Spiel hatte, waren Jens und Joni zum Kaffee hier. Anfangs fand Joni es etwas komisch (er sieht uns ja auch nicht so häufig), aber dann ist er zusehens aufgetaut und war mit Rumkrabbeln, Aufstehen, Ballspielen und Pudding schlecken bestens beschäftigt.
Morgen starten Omi&Opi zu einer Kulturwoche nach Paris. Dort ist ja z.Zt. eine große Monet-Ausstellung im Grand Palais. Man muss sich entweder extrem lange anstellen oder im Internet Karten kaufen, wo dann ein fester Termin draufsteht. Die Internet-Karten sind inzwischen bis zum Ende der Ausstellung ausverkauft. Ich hüte derweil wie immer unser kleines Pelztierchen.
Jens hat sogar ein paar Münzen aus Indien mitgebracht für mich (totkrank lag er darnieder und denkt noch an sowas!!!). Supi!! Es wäre nett, wenn Ihr vielleicht auch ein paar Talerchen übrig hättet ...
Also, gute Weiterfahrt! Lasst uns nicht so lange zappeln bis zum nächsten Eintrag!
Tschüßi
Birgit