Von Busselton aus machten wir uns auf in Richtung Norden. Perth ließen wir zunächst links liegen, da wir dort erst in den nächsten Tagen anhalten werden, um auf der weiten Tour Richtung Osten noch eine kleine Pause einlegen zu können.
Es ist warm, es wird einsamer...wir sind wieder im Outback. An der Westküste gibt es jedoch einige Attraktionen, für die sich die lange Fahrt durch hunderte Kilometer öder Landschaft lohnt. Unser erstes Ziel war der Kalbarri National Park. Auf dem Weg zu diesem kamen wir am Pink Lake oder auch Hutt Lagoon genannt vorbei, welcher uns schon aus der Ferne in pink anleuchtete. Aufgrund einer bestimmten Algensorte schimmert der See in einer doch recht ungewöhnlichen Farbe. Am Ufer schäumt sich das Wasser und irgendwie sieht es doch sehr unnatürlich aus, aber seht selbst...
Dann mal wieder ein bisschen Küste...
Nachdem wir nun mittlerweile ja doch den einen oder anderen Nationalpark besucht haben, gab es im Kalbarri National Park nicht mehr allzuviel Neues. Trotzdem sind wir wieder ein bisschen auf den Felsen rumgeklettert und haben durch "natural windows" auf die Schlucht geschaut...
Vor der Abfahrt am nächsten Morgen ging es zum Strand zur Pelikanfütterung...
Hallo Ihr Vagabunden!
AntwortenLöschenNachdem wir hier heute schon wieder Schnee schippen mussten und es in den nächsten Nächten wieder eisekalt werden soll, ist es toll, wenigstens per Text und Bild mit Euch auf der Sonnenseite zu sein. Die Landschaften sind immer wieder spektakulär. Ein Geologe muss sich bei den ganzen Gesteinsformationen wie im Paradies fühlen. Übernachtet Ihr eigentlich immer auf Campingplätzen oder bleibt Ihr auch mal "wild" stehen?
Schneeflockige Grüße
Birgit